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Die Geschichte von 2Fly, des ersten aktiven Fallschirmsprungvereins am Flughafen Krems, begann am 13. Juni 2001, als Alfred Kotzegger eine Cessna 208 Grand Caravan als fixen Bestandteil des Sprungplatzes nach Krems brachte und die Springer damit zum damals sensationellen Preis von 199,- Schilling auf 4000 Meter über Grund transportierte.
Ab dem Sommer 2001 gab es jeden Freitag bis Sonntag einen regelmäßigen Sprungbetrieb, und es entwickelte sich rasch eine begeisterte Springerclique am bis dahin eher von Privatpiloten und Segelfliegern genutzten Flugplatz Krems-Gneixendorf.

Die zunächst im Standard-Weiß lackierte Cessna mit der Kennung D-FINA erhielt schon bald eine Lackierung, mit der man sie vom Boden aus auch in Absetzhöhe noch gut erkennen konnte.

Zu den Höhepunkten des Sprungbetriebs in Krems zählte ein Besuch von Olav Zipser. Olav machte diese Tage mit zahlreichen Coachsprüngen, Loadorganizing und einem denkwürdigen Highspeed-Track aus der vollbesetzten D-FINA für alle anwesenden Skydiver zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Eine der ungewöhnlichsten Aktionen von 2Fly war eine genehmigte Außenlandung im Kremser Stadion, bei der es sich der Bürgermeister von Krems nicht nehmen ließ, seine "Untertanen" einmal aus wirklich großer Höhe zu beobachten. Sein Tandemsprung begeisterte ihn jedenfalls mindestens so, wie die teilnehmenden Springer, die wohl nicht so bald wieder Gelegenheit haben werden, mitten in einem Fußballstadion zu landen - zumindest nicht offiziell...

Eine Aufsehen erregende Außenlandung konnte 2Fly anlässlich der Eröffnung einer Nordic-Walking-Strecke in Langenlois durchführen.
Alfred Kotzegger nahm diese Aktion zum Anlass, dem Herrn Landesrat/Landeshauptmann-Stellvertreter Ernest Gabmann sozusagen "vom Himmel schwebend" ein Paar Nordic-Walking-Stöcke zu überreichen.

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